Tiyende Pamodzi: Sambias Stimme gegen Armut
Schau mal links oben in die Ecke dieser Webseite. Das Weiße Band, das die Weltkugel in unserem Aktionslogo umspannt macht direkt deutlich, dass “Deine Stimme gegen Armut” Teil einer weltweiten Bewegung ist. Diese nennt sich Global Call to Action against Poverty (GCAP) und ist in rund 100 Ländern aktiv. Wie weit “weltweit” aber eigentlich ist, zeigt ein Blick auf die Namen einzelner nationaler Kampagnen: In Großbritannien, Kanada, Australien oder den Vereinigten Arabischen Emiraten heißt die Kampagne “Make Poverty History“, in Indien “Wada na todo” und in Japan wird es mit “Hottokenai Sekai no Mazushisa” für mitteleuropäische Zungen schon schwieriger. Auch in Afrika organisieren sich Menschen im Rahmen von GCAP und stellen sich gegen Armut. Eine besonders engagierte Kampagne kommt aus Sambia, “Tiyende Pamodzi against Poverty” heißt die Aktion dort.
Armut, Krankheit, Trinkwassermangel,…
“Tiyende Pamodzi” heißt in etwa soviel wie “Gemeinsame Bewegung” oder “Gemeinsam Vorwärts” – und es gibt eine Menge, wofür man in Sambia gemeinsam voranschreiten sollte. Armut ist ein drängendes Thema, hierunter leidet das afrikanische Land ganz besonders. Sambia ist deshalb eines der von uns ausgewählten P8-Länder. Trotz des Reichtums an Bodenschätzen leben drei Viertel der Bevölkerung in extremer Armut, jedes zweite Kind ist unterernährt. Ein großes Entwicklungshemmnis ist zudem die hohe Rate der HIV-Infektionen: 14,3 Prozent aller Erwachsenen sind mit dem Virus infiziert, das ist jeder siebte Erwachsene. Und als wäre das nicht schon Problem genug, mangelt es außerdem vor allem in ländlichen Regionen an ausreichender Trinkwasserversorgung und die Einschulungsquoten sind rückgängig.
…und gerade deshalb “Gemeinsam Vorwärts”
So vielseitig aber die Probleme der Menschen in Sambia sind, so breitgefächert sind auch die Aktionen, die Tiyende Pamodzi ins Leben ruft. Da gab es zum Beispiel MDG-Sportveranstaltungen unter dem Motto “Speed up the pace – meet the goals”. Es gibt Aktionen zum Welt-AIDS-Tages, zum Weltfrauentag und zum afrikanischen Freiheitstag. Auch im Rahmen der weltweiten Aktionstage “Stand Up & Take Action“, die in Sambia zufälligerweise auf den Tag der Zivilgesellschaft fallen, organisierte Tiyende Pamodzi Märsche, Konzerte, Diskussionen, Fußballspiele und viele andere Aktionen, bei denen insgesamt fast 70.000 Menschen mobilisiert werden konnten.
Damit hat Tiyende Pamodzi zumindest schon einmal das erklärte Ziel erreicht, die Stimmen des sambischen Volkes im Kampf gegen die Armut zu vereinen. Eine Homepage hat die Kampagne zur Zeit leider nicht. Wer aber weitere Informationen sucht, der wird auf der Seite der globalen Kampagne fündig.





Am 16. April 2010 um 00:01 Uhr
“Was wir wollen?â€? Das ist eine berechtigte und sehr gute Frage. Doch was für Möglichkeiten haben wir, unsere Ideen oder Vorschläge zu realisieren??? Ich möchte z. B. am liebsten, dass ALLE Menschen (international) gleiche Rechte (und Pflichten), gleiche Chancen und gleich viel an Hab und Gut haben! Des Weiteren brauchen wir keinerlei Führungspositionen wie z. B. Politiker, Manager oder der Gleichen, die unbegründet übertriebene und viel zu hohe Gehälter kassieren. Anstatt dessen brauchen wir “Ehrenamtlich tätige Menschenâ€? die zufrieden und ausgeglichen durch Ihre Arbeit bzw. “Hobbyâ€? zum Wohle der Gesellschaft beitragen. Jeder Mensch soll das >grenzenlose< Recht haben, sich frei entscheiden zu dürfen, wo er auf dieser Welt leben möchte. Purer Luxus bzw. das Prommi-Gesockse wie die "Super-Reichen" darf und soll es in Zukunft nicht mehr geben! Das Bewusstsein der Menschen von heute muss sich noch sehr stark entwickeln z.B. in Richtung "Gleichberechtigung" und "Vernunft". Einseitiger Reichtum bringt uns Menschen nicht zusammen, sondern trennt uns immer mehr (s. permanent steigende Single-Haushalte). Die höchste Rate an Verbrechen, sind durch Kapitaldelikte verursacht worden d.h. wenn es z.B. kein Geld mehr gäbe, dann gäbe es weder "Reiche" bzw. "Arme" Menschen. Keiner hätte einen Grund einen anderen Mitmenschen zu überfallen, denn man hat nicht mehr und nicht weniger wie jeder andere auch! Also kurz gesagt, es würde keinen Sinn ergeben jemanden zu überfallen, wenn man keine "Beute" machen kann… bzw. wenn es sowieso keiner mehr nötig hat… denn jeder hat doch gleich viel… an materiellen Dingen, die zum Leben eben gebraucht werden. Jeder Mensch sollte sein Dasein immer wieder hinterfragen… das Ergebnis wird immer wieder das Gleiche sein… WIR kommen "nackt" auf diese Welt… und müssen auch "nackt" ohne irgendetwas von dieser Welt wieder gehen!!! Das sind buchstäbliche nackte Tatsachen… die Dinge, die wir benutzen oder zum Leben brauchen, sind nur "vorübergehend" geliehen und nicht zum "mit hinüber nehmen" für uns gedacht. Wenn diese Tatsache wirklich jeder Mensch irgendwann einmal begriffen hat, dann beginnt eine "Neue Ära" das sogenannte "GOLDENE ZEITALTER" für uns ALLE. Ich freue mich schon heute auf diesen Tag (2013)… Was meint Ihr dazu??? Sei Ihr auch dabei…???