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Was tun mit 1 Milliarde Euro?

Die Europäische Union hat eine Milliarde Euro übrig. Dieses Geld ist im EU-Haushalt für die Subventionierung der europäischen Landwirtschaft vorgesehen, wurde aber nicht gebraucht. Deshalb hatte EU-Kommissionspräsident Barroso beim G8-Gipfel im Juli angekündigt, die Mittel afrikanischen Bauern zur Verfügung zu stellen und ihnen dadurch zu helfen, die aktuelle Nahrungsmittelkrise mit den gestiegenen Preisen zu bewältigen.

Am heutigen Mittwoch befasst sich der Entwicklungsausschuss des Europäischen Parlaments mit dem Finanzierungsvorschlag. Viele EU-Parlamentarier unterstützen die Umwidmung, genauso wie die derzeitige EU-Ratspräsidentschaft Frankreich und die EU-Landwirt- schaftskommissarin Fischer-Boel (Foto: Florian Seiffert/ Flickr).

Widerstand gegen die Pläne kommt ausgerechnet aus Deutschland. Landwirtschaftsminister Horst Seehofer ist der Auffassung, dass der Vorschlag “nicht zielführend” sei und warnt vor einer Zweckentfremdung der EU-Mittel: “Entwicklungspolitische Maßnahmen müssen aus der Rubrik für Entwicklungshilfe finanziert werden. Üblicherweise werden nicht gebrauchte EU-Mittel an die Mitgliedstaaten zurückgezahlt.

“Die Gelder werden dringend benötigt, um die Folgen der Nahrungsmittelkrise zu lindern. Die ländliche Bevölkerung in den ärmsten Ländern, besonders in Afrika, ist auf Lieferungen in Form von Saatgut und Dünger, aber auch auf langfristige Unterstützung für die landwirtschaftliche Produktion angewiesen, wenn es nicht zu weiteren Hungerkrisen kommen soll”, sagte Claudia Warning, die Vorsitzende von VENRO, dem Dachverband der Hilfsorganisation.

Was meinst Du? Soll das Geld zurück an die EU-Mitgliedstaaten fließen oder sollen damit landwirtschaftliche Strukturen in Entwicklungsländern gefördert werden? Hinterlasse hier Deinen Kommentar.

24 Reaktionen zu “Was tun mit 1 Milliarde Euro?”

  1. EU Shopping Reisen - wegen freien iPhone reisen

    [...] Was tun mit 1 Milliarde Euro? [...]

  2. Annette Lange

    Das Geld sollte zur Förderung der Landwirtschaft in Afrika umgewidmet werden. Außerdem sollte sich die EU Gedanken dazu machen, wie in Europaweit der Treibstoffverbrauch insgesamt bedeutend sinken kann, nicht pro Fahrzeug einer Klasse mit dem Effekt, dass die Leute sich größere Fahrzeuge gönnen. Der Treibstoffbedarf trägt zur Verteuerung der Lebensmittel bei, seit Bio-Treibstoff im Spiel ist.

  3. thevegan

    wenn man die milliarde menschen ernähren wird,werden sie wieder milliarden kinder bekommen und so weiter. man kann nicht einfach nur geld in die förderung von nahrungsmitteln pumpen,sondern den menschen in den entwicklungsländern klarmachen,dass sie so nicht weiter machen können…egtl unmöglich

  4. Eva M. Jüngling-Lehr

    selbstverständlich sollte das geld umgewidmet und den ärmsten ländern zur verfügung gestellt werden, zum einen um die akute krise in der lebensmittelversorgung zu lindern. zum anderen um bildung und gesundheit zu fördern.
    WIR, in den industrienationen können nicht so weitermachen und die augen vor den problemen verschließen, die wir in den ärmsten ländern mit verursachen.

  5. Gerti

    Es gehört Geld für Bildung in den dortigen Ländern investiert,und staatliche Versicherungen abgeschlossen mit Pensionsberechtigungen, dann werden sie nicht so viele Kinder bekommen, weil sie dann im Alter durch die Regierung unterstützt werden. Den Obama Plan halte ich für sehr gut. Die Armut muss radikal beendet werden. Das ist keine Dauerzustand, dass Milliarde Menschen unter einem Euro auskommen muss. Das ist kein Leben sondern ein einziges Dahinvegedieren. Die Regierungen alles Länder bekommen genug Steuern von den Reichen, die müssen sinnvoll für die Menschen ausgegeben werden. Es gehört langfristig Bildungs,- Sozial und Gesundheitssystem aufgebaut

  6. Joachim Rose

    In der Denkzentrale der EU ist 1 Milliarde EURO Geld als allgemein akzeptiertes Finanzmittel fuer Gueter und Leistungen uebrig #. Die Hoehe des Geldbetrages wirkt enorm, aber was bedeutet sie #? Wenn das Niveau in der EU zwischen Leistung und Preis stimmt, dann ist diese Geldmenge sozusagen gedeckt und kann fuer weitere menschliche Vorhaben investiert werden, Betonung liegt auf Menschen, das heiszt, diese Menschen koennen eigentlich ueberall auf der Erde leben, weil inzwischen ja globale Lebensweise so dominant existiert, das sie lebensbestimmend geworden ist #.
    Also pruefen: Funktioniert die Balance zwischen Leistung und Preis in den gelderzeugenden Laendern der EU #? Wenn nein, dann koennte Minister Seehofer durchaus Recht haben mit seinem Einwand und der darin geaeuszerten Forderung nach Rueckzahlung an die Gelderzeugerlaender #.
    Eine weitergehende und tiefergehende Pruefung kann nun aber erbringen, dasz die gelderzeugenden Menschen in der EU dieses Geld gar nicht fuer ihr Ueberleben und vielleicht auch nicht fuer die aktuelle Lebensgestaltung benoetigen #. Wenn dieses Pruefergebnis zustande kaeme, dann waere dies die Basis fuer eine Geldverwendung irgendwo auf der Erde, wo Menschen das Ueberleben ermoeglicht werden koennte #. Dieses jedoch wenn moeglich nicht auf einfache Weise durch die Lieferung von Nahrungsmitteln und allgemein lebenssichernden Mitteln der Industriewirtschaft, sondern viel besser dadurch, indem wirtschaftliche Aktivitaeten der Menschen gefoerdert werden aehnlich dem Prinzip der Microkredite #. Also die 1 Milliarde Euro bildlich gesprochen in einen globalen, erdumspannenden Fonds aehnlich einer Stiftung geben bzw. zur Verfuegung stellen und dies als Information bedeutsam machen, so dasz durch die Bedeutsammachung das Wissen um die Geldverfuegbarkeit waechst und dasz dazu nur die Bedingung >>Lebensgestalterische Verwendung<< gekoppelt ist #. Menschen mit kreativen Ideen zum eigenen Ueberleben und zum Tun (ARBEIT) fuer andere Menschen auf wirtschaftlicher Basis wird dadurch eine Chance gegeben und da dieses System global vorherrscht, duerfte damit auch die moralische Absicherung der moeglichst rechtmaeszigen Geldverwendung in den gelderzeugenden Laendern der EU gegeben sein #. Selbstverstaendlich sollte dieser Gesamtkomplex das eine oder andere Mal durch vertrauensbasierte Menschen kontrolliert werden, aber nur in Stichproben, um so die Vertrauenswuerdigkeit der geldempfangenden Menschen auf eine bedeutsame Ebene zu heben #. Dies gewaehrleistet langfristig dauerhafte zwischenmenschliche Beziehungen auf vernuenftiger Basis und das ist ja letztendlich das grosze Ziel zwischenmenschlicher Taetigkeit oder #?

    Grusz von Jo..Ro..

  7. Maik Greubel

    Ich bin dagegen, das Geld in landwirtschaftliche Hilfsmaßnahmen, sondern dafür es in (Aus-)Bildung in besagten Regionen zu stecken (wie bereits erwähnt). Gib dem Hungernden nicht Fische, sondern zeige ihm wie man fischt. Hilfe zur Selbsthilfe finde ich sehr gut, aber die beginnt nicht bei Saatgut und Dünger. Sondern im Vermitteln von Wissen, wie man diesen Gütern verantwortungsvoll umgeht.

    Auf jeden Fall soll das Geld in die Dritte Welt, nur muss explizit dafür gesorgt werden, dass es auch die erreicht, die es nötig haben. Nicht wie schon oft gelesenen Szenarien, z.B. Namibia, in denen sich die Obrigkeit (Militär) die Sachen unter den Nagel gerissen haben.

    Das sich unser Herr Seehofer darüber aufregt, kann ich mir natürlich denken. In einem Land, in dem man immer über den Etat drüber hinaus wirtschaften muss, nur um im nächsten Jahr mindestens den gleichen, besser noch einen höheren Betrag zur Verfügung gestellt haben möchte. Frei nach dem Motto: “Schnell kauf noch ein paar nutzlose Dinge von dem übrigen Geld, damit wir das nächste Jahr nicht weniger haben müssen”. Völlig egal, ob das ökonomisch ist oder nicht. Unsere Minister sollten sich was schämen!

  8. Brigitte Awad

    Es kann doch nicht sein, dass durch den Export europäischer Trockenmilch die Milchwirtschaft in Somalia zugrunde geht, Nomaden die Milch ihrer Tiere wegschütten, weil diese keinen Absatz findet. Dies ist nur ein Beispiel für die Erzeugung von Armut. dies betrifft auch andere afrikanische Länder. Ein anderes Beispiel zur Erzeugung von Armut haben wir in Äthiopien gesehen, hier sollen für Holland Blumen angepflanzt werden anstatt die einheimische Weizensorte Tef. Diese ist Bestandteil des Grundnahrungsprodukts Angerra, dass zu allen Mahlzeiten verzehrt wird und sich auch die ärmere Bevölkerung leisten kann. Wir in den Industrienationen sind die Erzeuger der Armut in Afrika. Also ist es recht und billig, die Überschüsse in nachhaltige Projekte in diesen Ländern zu investieren, damit diese aus eigener Kraft leben können.

  9. Patrick

    Das Geld ist über und allen EU Staaten geht es gut… Gebt es verdammt noch mal den Menschen die es brauchen!!! Und das sind nicht wir und auch nich andere EU Staaten- wir können mal eben so in den Supermarkt gehen…

  10. Rolf Koltenbach

    Dem Horst Seehofer, wie einigen anderen EU-Politkern ist jedes einigermaßen glaubwürdiges Argument recht, um das Geld von den armen Ländern fernzuhalten. Der wahre Grund wird natürlich nicht genannt, aber es geht doch nur darum, den Vorsprung gegenüben diesen Ländern auch nur annähernd nicht zu verkleinern.
    Ich frage mich auch, wie diese 1 Mrd. € überhaupt weitergegeben werden sollen, wenn überhaupt. Es wird wahrscheinlich ein ausgeklügeltes Finanzkonzept erstellt, wodurch letztendlich mehr Geld nach Europa zurückfließt als dorthin geflossen ist. Das Geld wird bestimmt wieder an irgendwelche machtpolitischen Bedingungen geknüpft sein, sodass die Afrikaner mit der Nutzung des Geldes total gefesselt sind. Die EU gibt nichts für lau aus, man sollte solche “freigiebigen” Aktionen immer schön hinterfragen und genau hingucken!

  11. Christa Rohde

    Ich bin immer dafür, dass den Armen geholfen wird. Aber es muss endlich etwas getan werden dass die Menschen in Afrika Hilfe zur Selbsthilfe bekommen. Es wird ein reiches Land gefördert und die Menschen verkümmern. Ich habe es selbst gesehen, und kann mir ein Bild machen. Bitte denkt auch an die Menschen im eigenen Land. Auch da ist Hilfe nötig. Wenn unsere Regierung sich nicht total ändert und den Kurs – alles in meine eigene Tasche – aufgibt, sehe ich auch schwarz für unser Land. Helfen -JA- aber geziehlter.
    Gruß
    CR

  12. Elke Standfuß

    Ich finde das richtig peinlich, daß ausgerechnet das (immer noch) fette Deutschland sich gegen die Umwidmung des Geldes ausdrückt (vermutlich mit dem Hintergedanken der Rückzahlung). Allerdings müssten mit der Umwidmung Maßnahmen zusammengehen, den Menschen in den betroffenen Ländern klar zu machen, daß sie sich mit Familienplanung befassen müssen, weil die Zeiten sich geändert haben. Und eine starke Förderung (z.B. mit Mini-Krediten) von Frauen und Bildung für Mädchen finde ich ebenfalls wichtig. Gruß von Elke Standfuß

  13. Jansohn

    Diese Reaktion ist nur im Rahmen des bayersichen Wahlkampfes erklärlich, dass ein Herr Seehofer, der so unsozial eigentlich nicht ist, derartige Pirouetten dreht. Schade, dass er auch zur Fraktion gehört, die da populistisch rufen: Brot für die Welt…die Wurst bleibt hier..

  14. Michael Herrmann

    Das Ziel ist natürlich, alles zu tun. um wenigstens die Grundbedürfnisse aller Menschen (Sicherheit, Ernährung, Obdach) auf dieser Welt zu befriedigen. Die Milliarde zurück zu fordern, um den eigenen Wohlstand zu mehren, wäre verabscheuungswürdig.

    Aber es zeigen bereits einige nachdenkliche Beiträge auf dieser Seite, dass man auch wohlmeinend viel falsch machen kann. Ich glaube, dass die Thematik der Armutsbekämpfung hinsichtlich langfristiger Maßnahmen sehr komplex ist. Auch glaube ich nicht, dass der einfache Bürger auf der Straße, der sich nicht hauptamtlich mit der Thematik befasst, angemessene und wirksame Ideen zur langfristigen und nachhaltigen Bekämpfung der Armut entwickeln kann.

    Aber: das betrifft die langfristige Perspektive. Wenn vor unserer Haustür Menschen hungern und dursten, weil es nichts gibt oder sie es sich nicht leisten können, dann ist dies keine Thematik für langfristige Überlegungen. Dann muss sofort gehandelt werden. Dann gibt es auch nichts mehr zu überlegen. Daher ganz klar und unmissverständlich: Wasser und Nahrung für diejenigen, die ohne nicht überleben!

    Viele Grüße

  15. Kristin

    Ich persönlich finde die Idee, das Geld für die Entwicklungshilfe einusetzen doch deutlich besser, als den Vorschlag, es an die EU-Staaten zurückzuzahlen.
    Immerhin brauchen ärmere Menschen in Afrika eine Grundlage um zu überleben und ihre niedrigsten Grundbedürfnisse zu befriedigen. hier würde es wohl zur Mehrung des bereits bestehenden Wohlstands benutzt werden.
    Klar ist, dass Geld allein nichts hilft !
    Aber wenn schon eine Milliarde “übrig´´ ist , kann man sie wenigstens sinnvoll verwenden.

  16. Rupert

    1 Milliarde Euro ist eine Menge Geld, mit der man eine Menge bewegen kann. Sucht denn die EU nach genau einer idealen Lösung? So werden die Gelder doch großenteils wieder in irgendwelchen
    Kanälen verschwinden. Meiner Meinung nach gibt es genügend vertrauenswerte Initiativen und Organisationen, die NACHHALTIGE Entwicklungsprojekte durchführen. Dies muss nicht nur auf dem afrikanischen Kontinent geschehen. Auch in Asien gibt es Länder jenseits der Armutsschwelle. Wenn ich von Nachhaltigkeit spreche, dann denke ich an Projekte wie die Gramin Bank von Muhamad Junus, o.ä. – Hilfe zur Selbsthilfe! Geholfen werden sollte mit dem Geld allemal, egal ob in Entwicklungsländern oder auch in Europa, denn selbst hier stellt sich nachhaltige Budgetpolitik in Frage!

  17. uschi bunge

    sollte nicht alles geld,was für bestimmte zwecke bereitgestellt wurde,und nicht gebraucht,immer für die ärmsten der armen benutzt werden? es ist traurig,wenn man bedenkt,das es menschen auf der welt gibt,die nie wissen was morgen für sie und ihre angehörigen zu essen gibt,oder ob sogar ein dach über dem kopf oder ein tisch und bett da sein wird…..
    viele klagen lieber über abzocke bei strafzetteln,selbst schuld…. oder ob sie dieses jahr in den urlaub fahren,oder nicht. ja und die politik überlegt sich immer,wie sie ihre lügen am besten vermarktet!!!da darf man keine partei oder kein land ausschliessen,denn es gibt vielleicht irgendwo,irgendwann mal ehrliche und mitfühlende menschen,…. aber wer glaubt denn an ehrliche politiker?????
    also die gab es nicht vor 4000 jahren ,vor 400 jahren heute oder in 4000000000irgendetwas!!!solange es menschen gibt,wird der egoismus den guten menschen immer ein schritt vorraus sein!!!
    bewiese mir doch bitte mehr als ein mensch,wie falsch ich mit der menschheit liege!!!!!
    es wäre schön,wenn dieser mensch dann auch noch laut und deutlich sich traut gegen die schafe die dem leithammel folgen!!! in unserer mitte gibt es mehr schafe als es sandkörner gibt.
    hauptsache ist immer der schnöde mammon,vielleicht sollte deutschland sich darüber klar werden,bevor es nein sagt.!!!
    also HELFT DEN JENIGEN;DIE ES BRAUCHEN UND NICHT;DIE ES WOLLEN[.....]
    meint unqualifizierter Weise Uschibu

  18. Lisa Schmidt

    Ich finde das Geld, das die EU übrig hat, sollte auf jeden Fall für die Unterstützung der Menschen verwendet werden, die unter Armut, Unterdrückung und Ungerechtigkeit leiden, damit diese ein menschenwürdigeres Leben führen können. Das ist für michj gar keine Frage, denn auch wenn die EU-Staaten das Geld sicherlich auch gut verwenden könnten, brauchen di Entwicklungsländer es dringender. Es sollte allerdings gut überlegt sein, wohin das Geld fließen soll, damit es auch wirklich sinnvoll und hilfebringend weitergegeben wird. Außerdem muss das Geld an Personen und Organisationen weitergegeben werden, die vertrauensvoll damit umgehen. Die Menschen sollen nachhaltig etwas davon haben, deshalb fände ich es gut, es in Bildung zu investieren, doch nützt es Kinder nichts, wenn sie theoretisch die Möglichkeit bekämen in die Schule zu gehen, vorher aber verhungert sind. Deswegen ist reifliche Überlegung notwendig.

  19. Tressco

    Ich würd 4 Milliarden Flyer Drucken um die Menschheit über UN-Agenda 21, den Codex Alimentarius, Morgellons u.ä. aufzuklären.
    Als Literatur- & Googleempfehlung würden unten links in einer roten box zu finden sein:

    „Global Brutal“ – Michel Chossudovsky
    „Ismael“ – Daniel Quinn
    „Der Deutschland Clan“ – Jürgen Roth
    „Machtwahn“ – Albrecht Müller
    „100 Jahre Psychotherapie – Und der Welt Geht’s Immer Schlechter“ – James Hillman & Michael Ventura
    „Haben oder Sein“ – Erich Fromm
    “Wall Street, Banks, and American Foreign Policyâ€? – Murray N. Rothbard

  20. Andreas Boppert

    Die Menschen in Afrika brauchen neue Hoffnung auf ein bessers Leben. Dazu sollte die EU das Geld verwenden.
    Die Afrikaner haben keine Perspektiven im eingenen Land und Wandern nach Europa aus. Sie verursachen dann den EU-Midgliedsstaaten noch mehr kosten. Schon aus diesem Grund ist es sehr wichtig Afrika im kampf gegen die Armut, Krankheit und Korruption zu unterstützen.
    Mein persönlicher Wunsch wäre von dem Geld eine Solarmeerwasserentsalzungsanlage zu bauen, die saubers Wasser für viele Menschen liefert.

  21. Franz

    wir wohlstandsbesessene westler haben geld übrig und während wir uns sorgen über steigende ölpreise machen, sterben täglich zahlreiche menschen an hunger. ist doch klar, dass wir das geld afrika geben sollten, um dort effektiv zu helfen, anstatt die hier herrschende überproduktion sinnlos zu subventionieren.

  22. Al

    Die EU sollte ihre auf Dumping-Export ausgerichtete Wirtschaftspolitik welche die Großkonzerne und Monokulturen fördert beenden, und endlich die Probleme die sie bisher in der so genannten 3 Welt durch Subventionen verursacht hat, zumindest Teilweise wieder zu beseitigen.

  23. hedag

    Dem Grundtenor der hier bereits veröffentlichten Meinungen, das Geld den benachteiligten Menschen der sogen. dritten Welt zu geben, ist nichts hinzuzufügen, wenn auch die ebenfalls schon erwähnten “Bedingungen” erfüllt werden:
    - Nachhaltigkeit
    - Hilfe zur Selbsthilfe
    - Keine Unterstützung korrupter oder militärischer Regime.

    Aber was kann man von einem Politiker, der sein bisheriges politisches Leben in einer “absolutistischen” Partei verbracht hat, auch soch anderes erwarten.

  24. Nitschewa Borislawa Borissowa

    Erst einmal die Schlachtung bzw. Massentierhaltung bezahlen und verhindern können!!! Zweitens sehen wo es in Deutschland ärmere Kinder und Jugendliche gibt und Projekte planen und starten und sei es mit Musik oder Brainyoga damit Beschäftigung kommt.

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