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Der offizielle Blog zur Aktion DEINE STIMME GEGEN ARMUT


Send-Off: Botschaften im Gepäck der G8-Regierungschefs

Send-off Aktion mit Merkel und Blair in BerlinIn den G8-Staaten haben Aktivisten der weltweiten Aktion gegen Armut (Global Call to Action Against Poverty, GCAP) haben den Staats- und Regierungschefs der G8-Staaten vor ihrer Abreise zum Gipfel in Heiligendamm eine klare Botschaft mit ins Gepäck gegeben: “Armut beenden. Jetzt!” (“End poverty now!”).

Send-Off Aktion in St. PetersburgIn St. Petersburg (Russland), London (UK), an mehreren Orten in Canada (u.a. am Sitz des Premiers in Ottawa) und in Japan fanden Aktionen mit überdimensionalen Sprechblasen statt. In Berlin übergaben Claudia Warning und Ulla Mikota von VENRO im Namen von GCAP die Botschaft an Bundeskanzlerin Merkel und den britischen Premierminister Tony Blair (Foto: Bundespresseamt).

Send-Off Aktion in Ottawa (Canada)In der britischen Hauptstadt war der Höhepunkt einer großen Demonstration eine Schweigeminute als Solidaritätsbekundung mit Menschen, die in Armut leben. Daran schloss sich ein dreiminütiger Weckruf mit tausenden Trillerpfeifen, Trommeln und Weckern an. Kumi Naidoo, Sprecher von GCAP, rief den G8 zu: “The world can’t wait!” (Die Welt kann nicht warten). Von den Aktionen in London gibt es im Internet zahlreiche Fotos, Videos und Berichte (mehr Berichte, Fotos unten aus London: Nikki Reeves).

Auch in afrikanischen Ländern fanden Aktionen statt: In Mali findet zeitgleich zum G8-Gipfel das “People’s Forum” statt, eine zivilgesellschaftliche Konferenz und in Mosambik übergaben Aktivisten ihre Forderungen an die Regierung. In Nigeria demonstrierten GCAP-Vertreter vor den Botschaften der G8-Staaten.

Midge Ure und Annie Lennox bei der Aktion in London Send-Off Aktion in London

20 Reaktionen zu “Send-Off: Botschaften im Gepäck der G8-Regierungschefs”

  1. Dr. Michael Lustig

    Ich grüße das Team von “Deine Stimme gegen Armutâ€?.
    Eure Aktion kann ich nur beglückwünschen und habe Sie auch unterstüzt, wenn ich schon nicht Vorort sein kann. Trotzdem ärgere ich mich über diverse Links, die nicht funktionieren. So z.B. der Link zum weiterleiten des Formulars. Ebenso hat die endgültige Aktivierung der Unterschrift nicht funktioniert. Das war jedenfalls gestern so. Heute habe ich wenigstens einen Link, auch wenn er nur zum Formular führt. Etwas verwirrend. Ich denke ich habe die endgültige Aktivierung immer noch nicht vollzogen.

    Trotzdem, weiter so

    Gruß Michael Lustig

  2. Konstanze

    Denken Sie endlich darüber nach, wie Sie diese Welt ändern können!
    Täglich STERBEN Menschen an Hunger und durch Krieg.
    Dagegen müssen ALLE etwas tun!!!!!!!!
    Sehen Sie nicht nur zu, HELFEN SIE ENDLICH

  3. Lutz Vilter

    Auch ich unterstütze die Aktion Deine-Stimme-gegen-Armut. Ich hoffe, die politisch Verantwortlichen sind sich im klaren, das, was sie heute versäumen, spätere Gene-
    rationen, auch Politiker in spe, mit hohen finanziellen und politischen Aufwand kor-
    riefgieren müssen.

    Erst verschwinden ddie Pflanzen, dann die tiere und zum Schluß die Menschheit von
    unserer Erde!

  4. Heli60

    Als Vater und Kenner meines Sohnes, kann ich ALLE Menschen und speziell die Eltern nur dazu ermutigen, viel mehr Vertrauen in die Kinder und deren geniale Ideen zu investieren. Auch wenn diese “verrückten” Ideen und Vorgehensweisen vielleicht vorerst nicht in unser traditionellses Denkschema passen und wir uns wehement dagen wehren. Achtet sie mehr, versucht eine Hand zu geben und fördert sie!!!
    Unsere Kinder, Enkel und Urenkel sind die Zukunft und letztlich können sie niemals mitentscheiden, ob ich als normaler Pflegefall – hartes oder weiches Klopapier bekommen darf!
    … das Papier ist mir übrigens scheißegal. Ich lebe noch, lebe jetzt und kann leider diese wundervollen Menschen auf UNSERER ERDE nur moralisch unterstützen.

    Viel Kraft und Ausdauer für EUCH!
    DIR, Bono, Dr. Geißler, Angela und allen, die wirklich etwas positives bewirken wollen….

  5. Ortner

    Liebe Politiker
    hegt und pflegt bitte weiterhin euren Größenwahn und das selbstverständlich auf unsere Kosten.
    Kaum jemand nimmt Euch mehr ernst!
    Für mich seid ihr bis auf ganz wenige Ausnahmen wirklich der letzte Abschaum

  6. Ortner

    P.S.: Was hätte man für das Geld, das Eure “Meetings”gekostet haben, wirklich Sinnvolles bewerkstelligen können?

  7. Joachim F. Boeters

    Wenn ich die Summen höre, die das Treffen in Heiligendamm auf unsere Kosten kosten und daran denke, was man mit dem Geld Vernünftiges hätte tun können, wird mir ganz schlecht. Wenn ich sehe und höre, mit welchem Aufwand sich die angeblich Mächtigsten dieser Welt vor dem Volk schützen lassen, kommt mir die Galle hoch. Wenn ich lese und höre, dass die Abschluss-Erklärungen des Treffens schon ausgehandelt worden sind, bevor das Stelldichein überhaupt zustande gekommen ist, könnte ich um mich werfen. Und wann wird wirklich endlich etwas getan gegen Armut und Umweltvernichtung?

  8. Nadja

    Im Jahr 2000 haben die UN-Mitgliedsstaaten die Millennium-Papiere unterschrieben, in dem sie sich verpflichtet haben, die Armut zu bekämpfen und zu besiegen. Das Papier wurde von den Beratern Kofi Annans aufgesetzt. Hochkarätige Ökonome wie Geoffrey D. Sachs haben die Ziele und ihre wirtschaftliche Umsetzbarkeit geprüft. Alle Länder waren sich einig, dass es bis 2025 möglich sei, die schlimmste Armut auf der Welt zu besiegen.

    Doch sie haben sich nicht an die Millennium-Verträge gehalten. Es ist an uns, sie dazu zu bringen, sich ihrer Verantwortung bewusst zu werden und endlich zu handeln!

  9. lutz moretti-opperman

    Ihr habt meine unterstützung und ich solidarisiere mich mit euerem engagement. Eure arbeit und euer einsatz ist sehr wichtig. Wir sind es die diese armutsspirale beeinflussen können und müssen. Meine stimme habt ihr und ich hoffe sie kommt auf elektronischem weg an. “aller-heiligendamm” ist mir ein warnendes beispiel, wie die regierende administration hof halten, ihr eigenes wohlergehen und ihre eigene sicherheit pflegen, während an diesem tag wieder 30tausend kinder verhungern. zynisch und pervers..

  10. laura

    Also, ich bin zwar noch ziemlich jung unterstütze trotzdem diese aktion,viele menschen könnten gegen die arumt was machen und ich will einer davon sein. ich hoffe fdie politik tut auch was dagegen,die können viel reden aber noch richtig dagegen getan haben sie noch immr nichts!

  11. Delicious-Deluxe

    Hallo Politiker sagt mal ihr hab echt nix anderes zu tun als so viele Gelder für eure meetings auszugeben genau für den zaun naja wenn ihr meint ! also ich find ihr müsstet nicht immer nur sagen wir machen was den vom nix tun kommt nix ! mir tust leid kinder zu sehn die verhungern die wären froh wenn sie nur den kanten vom brot hätten manche wollen noch net mal das weil sie zu viel haben ist das noch normal hier! wozu gibt es den die mächtigen leute die was dran ändern können ? nur die machen nix gucken lieber weg !also meine stimme hab ihr auf jeden fall !

    So liebe Politiker wie viele menschen setzen sich hier ein und geben ihr stimmt ab es sind nicht nur ein paar hundert es sind viel viel mehr ! sie sollten sich mal das video von Pink anschaun aber noch net mal das interessiert sie

  12. Sieglinde Höfer

    “Alle Jahre wieder und nicht geschieht” könnte das Motto des G8-Gipels sein. Diese Gipfel verkommen von Jahr zu Jahr mehr zu einem Medienspektakel das Unsummen verschlingt. Was könnte man mit diesem Geld alles in Afrika bewirken. Man bekommt eine Wut wenn man diese acht selbstgefälligen Figuren vor der Kamera sieht und hört und weiß schon jetzt, dass sie morgen denken “was kümmert mich mein Geschwätz von Heiligendamm”.
    Trotzdem, immer am Ball bleiben Freunde!

  13. Anke Öhm

    hallo leute
    ich find es echt klasse das mitlerweile so viele bei der aktion mitmachen, meiner meinung nach wird eine stimme leicht überhört aber wenn hunderte oder sogar tausende ihre stimme erheben kann man sie nichtmehr überhören. nur die die uns hören sollen verschließen ihre ohre und versuchen uns mundtot zu machen aber wir lassen uns den mund nicht verbieten und werden sie immer wieder an ihr versprechen erinnern. denn irgendwann können sie nichtmehr vor uns weglaufen und sie werden ihr versprechen einlösen müssen. klar das thema klimawandel ist auch wichtig, aber ich bin der meinung das kinderleben wichtiger sind. ich mein in welcher welt leben wir denn in der die eigene nase wichtiger ist als ein sterbendes kind alle 3 sekunden. daher habe auch ich meine stimme erhoben und ich hoffe das es auch noch viele mehr tun werden.

  14. Fritz

    Es ist eine schöne Metapher : Stimme gegen die Armut – solch Stimme gibt sich schnell her und kostet nix . Musikalisch kann ich gut ohne die Stimme des Grönemeyer auskommen (obzwar mir dann auch leider die vielen herrlichen Parodien mancher Komiker entgangen wären ), ob diese Stimme die Afrikaner oder andere Arme erfreut steht in den Sternen – satt machen wird solch Stimme indes nicht!
    Vielleicht können solche schwer reichen Gutmenschen erstmal den großen Teil ihres Vermögens einsetzen um Gerechtigkeit herzustellen.
    Solange wenige viel haben, werden viele wenig haben müssen, in einer an Ressourcen endlichen Welt – das ist eine einfache Rechenaufgabe. Daran kann auch keine Regierung etwas ändern solange die Reichen, wozu auch Musikmillionäre gehören, nichts von ihrem Reichtum abgeben wollen!

  15. Björn S.F.

    Wie immer die selbe populistische These. Erstens weiß ich nicht wieviel Grönemeyer und Co. haben und abgeben und zweitens geht es einfach am Thema vorbei.

    Ein kleiner Literaturtipp für dich:

    Ökonome Geoffrey D. Sachs: Das Ende der Armut

    Viel Spass beim Lesen und Bilden.

  16. Schmidt

    Langsam wirkt es unglaubwürdig, wenn ihr euch als Weltverbesserer hinstellt und in respektloser und asozialer Weise unsere Politiker (egal ob man deren Meinung ist oder nicht) in Pressekonferenzen beschimpft. Und Zweifel an der ganzen Aktion kommen auf, wenn man mit Parolen wie “Alle 3 Sekunden stirbt ein Kind an den Folgen der Armut” Propaganda macht. “Wasser predigen und Wein saufen” war das Motto im Backstage-Bereich. Denn dort wurden Lachs-Häppchen und teurer Schampus serviert. Der Fotograf der den Beweis erbracht hätte, wurde von der Security im Backstage ja angehalten, all seine Fotos zu löschen. “Stimmen gegen Armut” …für mich nur Schall und Rauch!

    H. Schmidt

  17. Dr.Drei

    Ey voll krass alter,
    wie fett die leute in Afrika oder so sterben alta,
    voll die seuche gibt es da oder so,
    Voll schore da un so alta.
    Also haut rein meine Niggas
    Paece
    Dr.Drei

  18. Juliane

    Es wird Zeit, dass endlich ein Ruck durch die Regierungen unserer Länder geht!

  19. Karin gaida

    Politiker sollten sich schämen, um unser Geld nutzlose Treffen zu halten, Verträge (Millenium-Papiere!) nicht einzuhalten und scheinheilig zu tun.
    Aber sie berufen sich auf UNSEREN AUFTRAG! Den müssen wir ihnen entziehen.
    Anarchie ist nichts Falsches (informiert Euch zB. über das “Living-Theatre”), da gibts viele positive Erklärungen dazu.
    Dass sie sich (auch um unser Geld) vor uns schützen müssen, was zusätzlich viel von unserem Geld kostet, sollte sie warnen.
    Wie lange schauen wir noch zu? KOFI ANNAN hat schon 2000 dargelegt, dass es realistisch ist, bis 2025 die schlimmste Armut zu besiegen. Worauf warten sie?
    Noch ein Wort zum Geld:
    Musiker, selbst wenn sie viel verdienen, VERDIENEN es. Aber Politiker, die nicht wirklich tun, was sie können, damit wir in dieser Welt alle leben können, verdienen es nicht. Politiker, die lieber ihr Geld schützen als irgendwas sonst, brauchen wir nicht. Aber die meisten von ihnen sind leider noch so eingestellt.
    Und die Reichen, die uns besonders schaden, sind anderswo zu suchen: Die verdienen es nämlich oft auch nicht, weil sie bereits prächtigst von den Zinsen und Zinseszinsen, von deren sogen. potentiellem Wachstum, leben können, ohne auch nur einen Finger zu rühren. Oft vom Papa geerbt, brauchen sie ein Leben lang nichts mehr tun und das Geld springt auf ihren Konten in ungeahnte Höhen. Das ist ein feines Gesetz: Reiche brauchen nichts zu tun. Sie müssen nur schauen, dass die Armen ärmer werden, dann werden sie reicher, einfach so…
    Und wenn sie “arbeiten” wollen, können sie investieren. (zB in Kriege, da lässt sich was “verdienen”…)

  20. Katharina

    Es muss langsam etwas passieren Stellen sie sich vor das Kind das in diesem Augenblick stirbt ist ihres

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