Brot für die Welt übergibt Grönemeyer Stimmen gegen Armut

In Stuttgart hat Brot für die Welt gestern 7.500 Stimmen gegen Armut an Herbert Grönemeyer übergeben, damit dieser sie mit nach Rostock zu nehmen. Im Rahmen des Konzerts “Stimmen gegen Armut” am 7. Juni, das parallel zum G8-Gipfel in Heiligendamm stattfindet, werden die Stimmen aus der Unterschriftenaktion von “Deine Stimme gegen Armut” symbolisch an die Bundesregierung übergeben (Foto: Brot für die Welt).
“Damit Armut und Hunger überwunden werden, müssen den vielen Worten früherer G8-Gipfel jetzt Taten folgen”, so Danuta Sacher, Leiterin der Abteilung Politik und Kampagnen bei “Brot für die Welt”. Es brauche einen Wandel im Handel, wenn die Globalisierung nicht weiter die Reichen reicher und die Armen ärmer machen soll. Agrarsubventionen der Industrieländer dürften zum Beispiel nicht unfair für Preisdumping benutzt werden. Ebenso müssten multinationalen Lebensmittel- und Agrarkonzernen soziale und ökologische Grenzen gesetzt werden.


Am 1. Juni 2007 um 15:15 Uhr
Erste Nachricht klappte nicht, ich versuchs noch mal:
Ich stimme Danuta Sacher zu und außerdem verlange ich das Aus für Gen-Manipulationen. Die werden unser aller Nahrungsquellen zerstören. Chemische Umweltverschmutzung kann man stoppen und sogar reparieren. Genetische Umweltverschmutzung wird aus dem Ruder laufen, verselbstständigt sich, kann nicht aufgehalten werden. Warum sind über 95% der Wissenschaftler, die an Gen-Forschung arbeiten, an Konzerne gebunden? Dazu Video-Tipp:”Leben Außer Kontrolle”.
BB http://www.das-reiki-portal.de
Am 1. Juni 2007 um 19:52 Uhr
Man muss aber zugestehen, dass die USA durchaus Erfolge in der Klimapolitik vorweisen können. So wurden in den USA im vergangenen Jahr die Kohlendioxidemissionen im Vergleich zum Vorjahr um 1,3 Prozent gesenkt, obwohl die dortige Wirtschaft um 3,3 Prozent wuchs. Viele Länder können so einen Erfolg aktuell nicht vorweisen.
China und Indien wollen ja auch nicht bei einem Regime zur Reduktion der Emissionen teilnehmen, weil sie dadurch ihre wirtschaftliche Entwicklung und ihren wirtschaftlichen Aufholprozess gefährdet sehen. Außerdem besteht hier dann auch ein Zielkonflikt, wenn durch eine schlechtere wirtschaftliche Entwicklung ein bestimmtes Wohlstandsniveau nicht erreicht werden kann und ein größerer Anteil der Bevölkerung in relativer sowie absoluter Armut leben muss.
Am 1. Juni 2007 um 21:06 Uhr
Meine Stimme gegen Armut!!
Am 2. Juni 2007 um 13:50 Uhr
Meine Stimme ggen Armut !
Am 2. Juni 2007 um 16:11 Uhr
Ich finde es gibt viel zu viel Armut und ungerechtigkeit auf der Welt!
Das ist meine stimme gegen Armut
Am 3. Juni 2007 um 08:03 Uhr
Bild- Zeitung, Freitag, 1 Juni 2007
Von BILD- Chefredakteur Bob Geldorf
30 000 Menschen sterben in Afrika jeden Tag an Armut.
Viele Prominente der Welt haben sich zu Wort gemeldet und wollen das die Regierungen der Welt etwas dagegen unternehmen. Doch nicht nur die Regierungen stehen in der Mitverantwortung, die ganze Menschheit steht in der Mitverantwortung, unser aller Verhalten und Lebensweise muss sich drastisch ändern. Die Erde ist krank, über 6 Milliarden Menschen leben zur Zeit auf der Erde und wollen satt werden, wollen Arbeit haben, wollen Auto fahren und mit dem Flugzeug fliegen, wollen ihre Wohnung heizen, ihre Klimaanlage benutzen, usw. Das ganze Leid der sterbenden Kinder ist das Resultat unserer falschen Lebensweise, der Unkenntnis über uns selbst und die Welt, ein Resultat der Macht- und Profitgier. Wir sind nicht einmal in der Lage friedlich miteinander zu leben, überall Krieg und Terror, was könnte mit all dem Geld, was in Kriege und Terror investiert wird geholfen und entwickelt werden, lieber baut man Kampfjets und Bomben. Wie gesagt, an all dem Leid tragen wir alle mit bei, alles müsste sich von Grund auf ändern, all die mörderischen Systeme.
Gruß Heinz Pütter
Am 3. Juni 2007 um 21:33 Uhr
meine Stimme gegen Armut!
Am 5. Juni 2007 um 07:04 Uhr
Meine Stimme gegen Armut
Am 5. Juni 2007 um 08:15 Uhr
Ich wollte hier und jetzt ENDLICH mal sagen, dass es mich anwidert, wie Künstler wie Grönemeier solche Ereignisse für ihre PUBLICITY nutzen. Überall auf der Welt gibt es Menschen, die helfen und etwas tun und nicht so eine Personalty-Show daraus machen. Ich finde es beschäment und entwürdigend, sich derart in Szene zu setzen, selbst im Geld zu schwimmen und sich dafür bejubeln zu lassen, was für ein achso guter Mensch man doch sei… Wenn man Gutes tun will, dann tut man das im Stillen und posiert nicht wo es nur geht in die Kamera, um seine vermeintliche Betroffenheit kundttun. Keiner kann sich vorstellen, was für ein Gefühl das ist, wenn man selbst arm oder krank ist und andere topgesylt nach außen tragen, wie achso sehr SIE darunter leiden.
Am 5. Juni 2007 um 10:42 Uhr
Als ich mit meinen Kindern (8 + 4 Jahre) den Promiclip sah und danach alle 3 Sekunden mit den Fingern schnippte, weinten sie!
Kinder verstehen so schnell – schade, daß dies bei den “Führungsköpfe der Mächtigen 8″ scheinbar nicht so ist!
Meine Stimme gegen Armut! – Bettina
Meine Stimme gegen Armut! – Guido
Meine Stimme gegen Armut! – Sascha
Meine Stimme gegen Armut! – Sina
Am 5. Juni 2007 um 11:40 Uhr
Meine Hoffnung und meine Stimme gegen Armut!
Am 5. Juni 2007 um 13:36 Uhr
MEINE STIMME GEGEN ARMUT!!!!!!!!!!!!!!!!
JETZT HANDELN!!!
Am 5. Juni 2007 um 14:51 Uhr
Liebe Politiker, die wir gewählt haben und uns somit vertreten,
zum zweiten Mal sende ich meine Stimme gegen Armut.
Dies kostet nichts und obwohl es nur eine Stimme ist, gebe ich diese ab, wie ich es auch bei der Wahl getan habe- in der Hoffnung, dass diese im Kollektiv etwas bewirken kann.
Liebe Frau Merkel, wenn Sie Deutschland dienen wollen, dann nutzen Sie Ihre Macht dazu, die Meinung Ihres Volkes, dem Sie ja dann dienen und für das Sie sprechen, nicht nur Ausdruck verleihen, sondern dies auch in die Tat umsetzen.
In diesem Sinne, meine Stimme gegen Armut, auch für ein erfolgreiches Durchsetzen und Umsetzen der Klimapolitik, denn was nützt all das Geld der Welt, wenn diese irgendwann nicht mehr da ist !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Liebe Grüße,
Yvonne Redweik
Am 5. Juni 2007 um 20:53 Uhr
Meine Stimme gegen Armut!!!!!
Am 6. Juni 2007 um 08:00 Uhr
Wir müssen lernen:
” Lernen den Menschen zu zuhören!
Sich mehr um andere Menschen-Mitmenschen kümmern.
Mehr Offenheit und Warmherzigkeit!
Mehr Einfühlungsvermögen anderen Menschen entgegen zubringen!!!!!
-NATÜRLICHE ERLICHKEIT-
Toleranz,Respekt und Freundlichkeit jedem Menschen entgegen bringen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
wenig reden und mehr zuhören!!!!
Aber auch den Mund aufmachen,wenn jemand oder gar ich selber Probleme haben!!!!!
Das heißt auch, nicht die Augen verschließen wenn jemand betroht wird!
UND nicht vor PROBLEMEN weck rennen!!!”
Meine Stimme habt ihr! MEINE STIMME GEGEN ARMUT!!!
Am 6. Juni 2007 um 09:13 Uhr
Meine Stimme gegen Armut!!!!!
Am 6. Juni 2007 um 09:27 Uhr
Ich finde es gut, dass Künstler ihren Bekanntheitsgrad nutzen uns aufzuwecken um hinzuschauen und tätig zu werden. Es ist nun mal eine Tatsache dass einem Lieschen Müller nicht zugehört wird, aber bei Bono oder Herbert Grönemeyer bleibt man stehen. Inwieweit diese Künster aus dem eigenen Vermögen Projekte unterstützt haben, ist mir völlig egal.. Ich frage mich : Was kann ich tun? Jeder sollte das tun, was in seinem Rahmen möglich ist. Dabei muß man sich nicht in Lumpen kleiden; um glaubwürdiger zu sein.
MEINE STIMME GEGEN ARMUT!!!!
Martina Naujoks
Am 6. Juni 2007 um 23:09 Uhr
Meine Stimme gege die Armut in der ganzen Welt, auch die in Deutschland ( 3 Millionen Kinder ).
Am 6. Juni 2007 um 23:11 Uhr
meine stimme gegen armut !!!!
Am 7. Juni 2007 um 08:05 Uhr
Meine Stimme gegen Armut ist ein Projekt welches ich speziell fuer die arme laendliche Bevoelkerung hier in Namibia (Suedwest Africa) ausgearbeitet habe.
Das Konzept steht und wurde bereits der KfW vorgelegt.
Doch dort herrscht Schweigen.Obwohl bereits 20 Mio Euro von Deutschland an die NPC ueberwiesen wurden. Die EURO sollen dann Beraterfirmen verteilen !!!
Das Konzept, in welchem wir auf Consultings verzichten, denn diese verdoppeln die Kosten, kann von mir per e-mail abgerufen werden. Nicht von jedermann, denn dem Ideenklau moechten wir vorbeugen. Das Konzept liegt den GRUENEN per e-mail ebenfalls vor jedoch gibt es auch von dort keine Antwort. Heidemarie Wiezorek Zeul hat dazu bereits vor mehr als 2 Jahren eine Bestaetigung gegeben.
Warum dauert es sooo lange, Africa braucht JETZT Hilfe
Prof. Mburumba Kerina
Windhoek
Namibia
Am 7. Juni 2007 um 16:07 Uhr
Ich stimme Herrn Professor M.Kerina zu
AFRICA braucht jetzt Hilfe.
Namibia steht mit seinem AIDS Problem ganz oben auf der Liste
Die Kluft zwischen arm und reich ist hier im Land Namibia extrem.
Deutschland sollte eine besondere Beziehung zum neuen Namibia haben, war dieses Land doch einmal im Kolonialbesitz Deutschlands.
Kleine Hilfen aus den reichen Industrielaendern koennen enorm viel bewirken.
Leider , so stellen wir hier in Africa immer wieder fest, wird zuviel , viel zuviel geredet.
Handeln ist wichtig, jetzt und sofort.
Landflucht stoppen, heisst auch Armut bekaempfen. Fuer eine menschenwuerdige Unterkunft sorgen mit ein wenig Licht und TV damit die Kinder sehen das es auch eine andere Welt gibt als nur Blechhuetten/ Pontoks etc.
Nochmals Africa braucht JETZT Hilfe
Rolf Seiferth
ausgewandert von Bremen nach Namibia 1998
Am 7. Juni 2007 um 16:14 Uhr
Auch meine Stimme, die Stimme einer Ovaherero gegen Armut.
Wie lange muessen wir noch warten.
Tut endlich was !!!!!!!!!!!!
Am 7. Juni 2007 um 17:26 Uhr
Meine Stimme gegen Armut!Ich finde es schrecklich das Menschen leiden müssen!!!Und unsere Politiker haben nichts besseres zu tun als zu reden!!!!!!!Hoffentlich passiert endlich mal was!!!!Diese Aktion ist echt super!!!!!! Ich bin aus Deutschland ausgewandert und bereue es nicht!!!MEINE STIMME GEGEN ARMUT!!!!!!
Am 7. Juni 2007 um 17:34 Uhr
Die Gier der Konzerne und Aktionäre, immer mehr, immer höhere Gewinne, auf Kosten armer Menschen und ohne Rücksicht auf die Umwelt, ekelt mich an, ja macht mich wütend. Aller irdischer Besitz ist eigentlich nur geliehen, wir können nichts mit ins Grab nehmen .
Am 7. Juni 2007 um 20:51 Uhr
Hallo Frau Merkel
Bitte setzen Sie sich für die Armen Länder ein, denn es ist die Verantwortung aller reichen Länder sich um die Belange der armen Länder zu kümmern. Denn Sie wollen bestimmt nicht, dass der Kindersong wahr ist, der so lautet, nur weil so viele Länder arm sind , sind so wenige Länder reich.
Danke
Mit freundlichen Grüßen
Stefanie Weygandt
Am 8. Juni 2007 um 09:12 Uhr
” Gebt den Kindern das Komando, sie berechnen nicht was sie tun!
Die Welt gehört in Kinderhände, der Armut ein Ende…”
– - – Meine Stimme GEGEN Armut – - -
Am 8. Juni 2007 um 12:28 Uhr
“Im Kampf gegen die Armut entstehen alle großen menschlichen Leistungen…”
Am 8. Juni 2007 um 16:53 Uhr
Druck von unten !
Nur durch imensen Druck von UNTEN wird sich etwas zum Guten für ALLE ändern !
Die grundsätzlichen globalen Aufgaben sind machbar:
- Menschenrechte für ALLE
- Klimaschutz durch ALLE
- Armutsbekämpfung von ALLEN
mit solidarischen und herzlichen Grüßen
>>> B E R T
Am 9. Juni 2007 um 00:12 Uhr
Hallo
Wenn ich benke was der G8 Gipfel kostet ca 80-90Milonen Euro mit allem drumm und dran,wen nicht sogar mehr .
DAS WAERE EIN BETRAG DER HELFEN KANN!!
ODER!!
Gruss
Sascha
PS: Videokonferrenz Ist Billiger und CO2 Schonender.
Am 14. Juni 2007 um 07:45 Uhr
Danke, Herbert, für dein KOnzert in Berlin; zwar sagtest du, du würdest demnächst wieder in der Waldbühne auftreten wollen, aber bedenke: in die Waldbühne kommen nur 16.000 Menschen. Gestern hast du 67.000 in deinen Bann gezogen.
Am 18. Juni 2007 um 11:44 Uhr
Wir menschen wir haben doch alles was wir zum Leben brauchen und mekern trozdem herrum wenn wir mal das oder das nicht krigen.Dabei haben wir doch alles was wir brauchen.Wir denken nur an uns selber,denken nicht an die Menschen die echt unsere HILFE benötigen.Leute tut was Die Stadt gibt Geld für Straßen aus die gar keine schäden haben, die bauen mitten im feld eine Brücke und bauen sie garnicht weiter.Hir habt meine Stimmme gegen Armut.
Am 25. Juni 2007 um 10:46 Uhr
Lieber Herbert Grönemeyer!
Ich finde diese Aktion “Meine Stimme gegen Armut” und Ihr Engagement sehr beeindruckend. Es ist auch Zeit, dass wirklich etwas passiert. Ich habe nur ein Problem (und mancher Afrikaner auch) dieser Ausdruck “Entwicklungshilfe” ist doch schon ein wenig beleidigend, finden Sie nicht auch? Entwicklungsländer? Als ob die zu doof sind, sich zu entwickeln. Dabei lassen wir sie doch bloß nicht!
Zufällig sind diese ganzen Entwicklungsländer Exkolonialländer. Müssten und sollten wir nicht so viel Anstand haben und die Sache beim Namen nennen, nämlich Wiedergutmachung! Wiedergutmachungsleistungen, was ja dann auch beeinhaltet, dass die Länder durchaus und schon immer in der Lage waren, sich zu entwickeln, dass wir sie nur ausgebeutet haben, unterdückt halten und nun geben wir arrogant Entwicklungshilfe. Können Sie nicht mit dafür sorgen, dass wir den Stolz derer nicht laufend verletzen, bei denen wir doch nur wieder gut machen wollen. Ich fände auch Anwälte gut, die den Afrikanern helfen, ihr Hab und Gut einzuklagen. So dass also nicht der Firma Lindt die Schokoladenplantagen gehören und sie Schokoriegelchen statt Jahresendprämien zahlen, sondern den Afrikanern diese Kakao und Kaffeeplantagen gehören, sowie alle anderen Schätze die sie in ihrem Land haben und die sie uns doch eigentlich sooo überlegen machen. Wäre das nicht überlegenswert? Was für ein zynisches, arrogantes Wort: “Entwicklungshilfe”, wo es doch Wiedergutmachung heißen muss, was für ein zynisches Wort “3. Welt”, wo es doch Exkolonialländer heißen muss.
Mit freundlichen Grüßen
Swaantje Janke
Am 25. Juni 2007 um 16:16 Uhr
Meine Stimme gegen Armut …
Am 26. Juni 2007 um 19:45 Uhr
Schaft endlich den Solibeitrag ab !! Ich würde ihn gerne für etwas sinnvolles
einsetzen, wie für die Armut in der Welt !!
Am 27. Juni 2007 um 10:05 Uhr
Meine Stimme gegen Armut!!!!
Am 28. Juni 2007 um 21:08 Uhr
Meine STIMME gegen ARMUT !!
Am 12. Juli 2007 um 13:46 Uhr
Meine Stimme für gegen Armut möchte ich hier gerne abgeben. Die Menschen scheinen doch insgesamt ziemlich geduldig zu sein, oder in ihrer Ohnmacht handlungsunfähig. Doch glaube ich, wenn die Arm/Reich-Schere noch unerträglicher weiter aufgeht, wird die Zeit kommen, wo unüberblickbar viele sich zur (Not-)Wehr setzen werden, in Deutschland selbst als auch in der 3. & 4. Welt. Die Menschheit scheint nur unter extremsten Druckmechanismen, die ans Eingemachte gehen, zu lernen und zu handeln. Armut wie Umweltzerstörung. Jeder fange im Kleinen in seinem Umfeld an, es ist alles eine Frage des gemeinschaftlichen Bewusstseins. Schöne Grüsse von MacLuz!
Am 12. Juli 2007 um 18:39 Uhr
Unsere Stimmen gegen die Armut!
Am 23. Juli 2007 um 16:11 Uhr
Meine STIMME gegen ARMUT !!!
Am 3. August 2007 um 13:14 Uhr
Meine Stimme gegen Armut
Am 7. August 2007 um 15:54 Uhr
Hier ist meine Stimme gegen Armut !
Am 7. August 2007 um 21:44 Uhr
Meine Stimme gegen Armut
Am 8. August 2007 um 17:22 Uhr
Meine Stimme gegen Armut…
Am 12. August 2007 um 15:26 Uhr
Meine Stimme gegen Armut…
Denn viele wollen gar nicht sehen, daß so viele Menschen auf der Welt davon betroffen sind!
Am 30. August 2007 um 08:55 Uhr
ich finde das auch richtig richtig heftig
Am 27. September 2007 um 08:38 Uhr
Meine Stimme gegen Armut…