Offener Brief an G8-Finanzminister
In einem Offenen Brief fordern Professoren, Intellektuelle und Nobelpreisträger die G8-Finanzminister auf, die Versprechen zur Erhöhung der Entwicklungshilfe einzuhalten und dazu innovative Finanzierungsinstrumente einzuführen. Unterzeichner sind unter anderem Friedensnobelpreisträger Desmond Tutu, die ehemalige UN-Hochkommisarin für Menschenrechte Mary Robinson, Literaturnobelpreisträger John M. Coetzee, Noam Chomsky und Hans Eichel, ehemaliger deutscher Finanzminister.
Der Offene Brief wurde in der deutschen und der internationalen Ausgabe der Financial Times veröffentlicht. Der Brief wurde von den G8-Plattformen der Weltweiten Aktion gegen Armut (GCAP) initiiert. Anlass ist das Treffen der G8-Finanzminister, das heute und morgen in Schwielowsee bei Potsdam stattfindet.



Am 18. Mai 2007 um 14:25 Uhr
0,7% des Bruttonationalproduktes sind absolut gesehen keine kleine Summe, aber prozentual eben nur 0,7% dessen, was wir erbringen können. Ich kann nicht glauben das es, um dieses Ziel durchzusetzen notwendig ist, Widerstände beim Wahlvolk zu überwinden, oder dass es notwendig sein soll dafür eine Lobby zu installieren. Diese Summe, wie hoch sie auch immer sein mag, muß es Wert sein, Solidarität und Menschenliebe als Kategorien politischen Denkens und als Tatsache des politischen Handelns in unserer Gesellschaft zu integrieren, und wozu, wenn nicht für politische Gestaltung unseres Gemeinwesens sind die Politiker sonst da? Und wenn die Gestaltungsspielräume unserer Politiker ohnehin schon sehr klein sind und immer kleiner werden, sollen sie doch wenigstens die Entscheidungen, die sie treffen können, so fällen, dass ansatzweise Würde und Rückgrat zu erkennen sind.
Am 18. Mai 2007 um 19:56 Uhr
Hallo….
Ich finde man sollte etwas gegen diese Armut tun!!
Man kann sich das gar nicht vorstellen, das jede 3 Sekunden ein Kind stirbt…
Manche Leute interressiert das nicht oder sie wollen es nicht wissen…
Doch genau das ist falsch..
Man muss etwas dagegen tun!! So kann das nicht weiter gehen….
Jeder Mensch ist etwas besonderes und deswegen muss man so viele Menschen wie möglich am Leben behalten!!!!
Es muss etwas dagegen getan werden…
……MACHT DURCH HANDELN……
Jeder Mensch braucht eine Chance,…..
Am 19. Mai 2007 um 08:26 Uhr
Wir finden es garnicht gut, dass alle 3 sekunden ein Kind an den Folgen extremer Armut stierbt und sie nur wenig unternehmen. Wir waren gestern an der Kundgebung in Potsdam und wier möchten euch unsere stimme geben. Wier sin 10 und 12 Jahre alt und können uns nicht vorstellen richtig hunger zu haben.
Grüße
Elena und Johannes
Am 19. Mai 2007 um 11:22 Uhr
Sehr geehrter G8-Finanzminister ich wollte hiermit nur meine Stimme abgeben gegen die ARMUT ich würde mich freuen wenn sie diesen Kindern helfen würden, dass wär ein großer Schritt in der Menschheit
mfg
david schaumburg
Am 19. Mai 2007 um 21:22 Uhr
Es ist unsere Pflicht, als verantwortungsvolle Bürger der westlichen Welt den Armen und Benachteiligten in Entwicklungsländern zu helfen und ihnen und ihren Nachkommen eine Zukunft mit Perspektiven zu ermöglichen. Dafür erhebe ich meine Stimme.
Am 19. Mai 2007 um 21:55 Uhr
Ich bin 15 Jahre alt und kann mir kaum vorstellen, dass alle 3 Sekunden Kinder, in meinem Alter und jünger, an den Folgen von Armut und Hunger sterben. Die Bilder, die man von verschiedenen Krisengebieten sieht, sind einfach erschreckend.
Wer die Macht hat, etwas gegen diesen Zustand zu unternehmen, sollte diese Möglichkeit nutzen und den Menschen die Chance auf ein anständiges Leben geben!
Am 19. Mai 2007 um 22:05 Uhr
Auch Ich gebe hiermit meine Stimme gegen Armut ab denn gegen so ein wichtiges und trauriges Thema bzw gegen diesen Umstand, dass alle 3 Sekunden ein Kind stirbt muss etwas getan werden. Kinder sind die Zukunft dieser Welt und das Thema der Armut sollte auch viel stärker behandelt werden. Was hat die Welt davon jeden Tag von Knut zu erfahren wenn in den Nachrichten nicht auch einmal ein Wort zur Armut gesprochen wird? Wenn man viel mehr Menschen informieren und aufrüttelt könnte, könnte man den Kindern, die in Armut leben, nein an sich den Menschen die auf der Welt in Armut leben, helfen. Also handeln Sie um Menschen denen es weniger gut geht als uns zu helfen. Schauen sie nciht weg sondern handeln Sie.
Am 21. Mai 2007 um 11:37 Uhr
Hier auch meine Stimme gegen Armut. Wie kann das sein, dass die führenden Wirtschaftsstaaten Unmengen an Geldern verprassen um sich zu einem Prestigetreffen zusammen zu finden. Ist es denn nötig??? Wo bleiben die schon längst versprochenen Inhalte??? Im Endeffeckt geht es doch nur um die weitere Ausbeutung der Welt und ihren Resourcen.
“Alle Didakturen sind schlecht, die schlimmste unter ihnen ist der Kapitalismus, weil dieser die versteckteste Didaktur ist!”
Kein Wunder, das der Widerstand immer weitere Kreise zieht. Denn Widerstand gegen das herschende System ist das einzige, was uns bleibt!!!
Am 22. Mai 2007 um 21:36 Uhr
Hallo Zusammen,
wir sollten uns einfach schämen das wir EINFACHE Menschen, durch die Wahlen, die Macht an solche Regierungen abgeben, die durch Ihre Tätigkeit nur noch die Armut in Deutschland, Europa und der ganzen Welt, verschlimmern. Ich fühle mich mitchuldig, das
ich dadurch eine Regierung gewählt habe, die sowieso nur das tut was die Großen Konzerne und Wirtschaftlobbysten der Regierung diktieren, nähmlich durch viele undurchschaubare Prozeße die Menschen auszubeuten und in die Armut zu treiben, vor allem die, die sowieso fast garnichts haben, die sogennatnbe Drittweltländer.
Ich will in einer Welt leben in der, auch wenn es schwer sein sollte, die Gewisheit haben kann, das wirklich alles getan wird um Allen Menschen ein würdiges Minimum
fürs Leben zu sichern anstatt sich nur um Aktienkurse zu kümmern und ständig neue
Drohungen und lügen zu hören!!!
Wachet auf Ihr Politiker, ihr wart auch mal Menschen und das was einem zum Menschen macht, Mitgtefühl und Hifsbereitschaft!!!
Am 23. Mai 2007 um 07:38 Uhr
Natürlich ist es wichtig, dass, wenn die mächtigsten Wirtschaftspolitiker sich treffen, sie auch über das Thema Armut sprechen.
Wir alle können aber auch viel tun, indem wir uns z.B. überlegen, ob wir wirklich im Winter Blumen kaufen müssen, die unter enormem Pestizideinsatz angebaut werden und so z.B. in Afrika Gewässer verseuchen.
Oder indem wir uns überlegen, ob wir unser Geld in Aktienfonds anlegen, über diese in internationale Militärfirmen investiert wird, die Kriege unterstützen und führen.
Ein Großteil unserer Baumwolle wird in Afrika unter menschen- und umweltzerstörenden Bedingungen produziert. Es gibt Alternativen, die nicht viel teurer sind.
Wenn Wirtschaftsleute und Politiker merken, dass es uns wichtig ist, dass unsere Güter egal wo sozial und ökologisch verträglich produziert werden, da wir sie sonst nicht kaufen, dann werden sie auch Veränderungen ermöglichen. Wenn wir alle immer so billig wie wie möglich konsumieren wollen, dann nicht. Geiz ist scheiße!
Am 25. Mai 2007 um 15:45 Uhr
Einerseits: Vor etwa 30 Jahren hieß es, jede Sekunde stirbt ein Kind an Hunger und Armut in der Welt. Heute ist es alle 3 Sekunden ein Kind. Ich vermeide es bewußt, hier die Wortwendung “nur noch” einzuflechten, denn ein jedes Lebewesen fürchtet den Tod.
Ich möchte auch weniger einen “Erfolg” in dieser Entwicklung sehen, sondern eher den Beweis, daß Armut kein unabwendbares Schicksal ist: Wir können etwas tun! Es liegt in unseren Händen!
Und auch für mich muß es mehr zu tun geben als Geld spenden oder Unterschriften leisten! Wenn ich nur wüßte, was. Manchmal fühlt sich Machtlosigkeit einfach nur grausam an…
Am 27. Mai 2007 um 16:29 Uhr
Es ist mal wieder ein riesen Rummel um den G8 Gipfel, der anscheinen immer intensiver
bewacht werden muss.
Statt heiligen Damm, das ganze auf einen Flugzeugträger verlagern, damit die „Großen der Nationen“
bestens gesichert für ihre eigenen Interessen in Ruhe die Weichen stellen können.
Wir sollten alle sensibler werden und mit gewaltfreien Aktionen für die Menschenrechte und Menschenwürde unseren Beitrag leisten.
Mit meiner HP http://www.mensch-trau-dich.de versuche ich die Bürger für mehr Eigeninitiative zu gewinnen.
Am 29. Mai 2007 um 11:27 Uhr
Es ist unfassbar, dass es immer noch Kinder gibt die an den Folgen von Armut sterben. Es sollte noch viel mehr hervorgehoben werden, wie gut es uns hier in Deutschland eigentlich geht. Trotz Hartz4 haben wir ein Dach über dem Kopf und genug zu essen. Jeder Mensch sollte etwas tun , denn nur durch eine Einheit die wir bilden kann auch etwas verändert werden.
Am 30. Mai 2007 um 09:39 Uhr
Ich habe gestern diesen Film auf Sat.1 gesehen und mich hat er sehr mitgenommen. Ich muss ehrlich sagen, dass man vielleicht nicht immer daran denkt wie es in den armen Ländern so vor sich geht, weil man dafür heut zu tage viel zu sehr an sich selbst denkt. Aber wenn man dann mal sieht wieviele Kinder und vorallem aus was für welchen Gründen sterben, dann nimmt einen das bitter mit. Dieser Film gestern ar optimal. Diese “Gina” hat wirklich das gesagt un dausgedrückt was viele bis jetzt vielleicht nur dachten, aber sich nie getraut haben richtig auszusprechen.
Also, die die etwas ändern könnten dann sollten sie das auch tun!!!!!! Jeder sollte sich da mal hinein versetzen, wenn es ihm selbst so erginge und von z.B. seinen Fünflingen gerade aller 3Sek. eins stirbt! Denkt mal darüber nach!
Am 31. Mai 2007 um 23:16 Uhr
Auch ich gebe und erhebe meine Stimme gegen Armut. Ich finde es Empörent das immer noch soviele menschen anHunger sterben müssen!!!!
Am 2. Juni 2007 um 10:15 Uhr
Sehr … Finanzminister, das gebräuchliche Wort will mir nicht recht von den Lippen gehen, also schreib ich lieber die drei Punkte.
Wenn Sie auch die Erlaubnis aus einem Großteil der Bevölkerung haben, Steuergelder für die Linderung der größten Not auszugeben, heißt das nicht, das gemeine Volk will allein die Kosten bestreiten. Gehen Sie betteln, bei den Reichen der Welt. Wenn die ihre Geldbunker öffnen, müssen Sie den Deckel vom Steuertopf gar nicht anheben:-)
Fangen Sie bei sich an!!!
BB http://www.das-reiki-portal.de
Am 5. Juni 2007 um 13:47 Uhr
Für manche Leute ist es schwer vorzustellen, dass wir Geld für unnötiges Zeug ausgeben und z.B. in Afrika haben viele Kinder nichts zu essen! Aber es ist der Realität!!! Wenn mit meine Stimme es zu ändern ist, dann hier ist sie = gegen Armut.
Am 6. Juni 2007 um 10:12 Uhr
ich erhebe meine stimme gegen armut und sage entfernt die korrupten politiker, die sich die spenden in die eigene taschen stecken und sorgt dafür das dieses geld an die richtigen stellen kommen, damit keiner mehr vor hunger sterben muss, denn wir, die reichen länder wissen nicht mehr was hunger bedeutet.
sorgt dafür das Afrika Ihre schulden erlassen werden, denn die mächtigen acht haben genug davon
Am 8. Juni 2007 um 01:03 Uhr
Jeder Mensch braucht eine Chance,
hiermit gebe ich meine Stimme gegen die ARMUT ich würde mich freuen wenn sie diesen Kindern helfen würden, dass wär ein großer Schritt in der Menschheit.
Am 8. Juni 2007 um 03:00 Uhr
Ist es nicht ein wenig arrogant, zu glauben, WIR könnten Afrika retten?
Wo wir es nicht einmal verstehen.
So wenig die G8 Regierungschefs von Armut wissen, so wenig wissen wir von ihr.
Ich verlange nicht von ‘Angie’, dass sie ein Versprechen einhält in der nächsten Woche.
Ich erwarte das auch nicht im nächsten Monat.
Ich glaube nicht, dass Amerikaner von jetzt auf gleich begreifen, dass es Länder gibt, in denen ‘Demokratie’ nicht die beste aller Lösungen ist. Und Marketing nicht die Antwort auf alle Fragen.
Am 8. Juni 2007 um 08:45 Uhr
Das man sich endlich mit der Armut auseinander setzt wird auch Zeit. Es kann nicht angehen das es noch so viel Hunger auf dieser Welt gibt. Das der G-8 eine Einigung dabei findet läßt hoffen.
Am 2. August 2007 um 21:16 Uhr
Hallo, habe von 2000 bis 2002 in Namibia/Afrika als Stationsleiterin der LTU gearbeitet. In meiner Freizeit habe ich mich in den Slums mit einer katholischen Ordensschwester engaiert. Wollte auch daher 2 Kinder adoptieren. Doch 2002 hatte ich, in meinem Urlaub in Namibia,hatte ich einen schweren unverschuldeten Verkehrsunfall. Nun bin Schwerbehindert und Rentnerin.Mir stehen monatlich wie einem Arbeitslosen(da ich immer noch Zeitberentet bin) 345 Euro monatlich zu.Die Ärzte sagten das ich es psyschich nicht verkraften würde mich von meinen Haustieren zu trennen.Das habe ich auch schriftlich.Also muss ich mit diesem Geld auch noch 3 Tiere(2 Hunde,1 Katze) ernähren und bin nichtmal von der Hundesteuer befreit.Wenn Einer in Deutschland weiss was Armut ist, dann ich.
Am 5. Januar 2008 um 15:12 Uhr
Da ich mich gearde mit meiner Hausarbeit über das Thema “Armutsursache und die Folgen auf die Menschen in Afrika”beschäftige,glaube ich nicht das sich jeder Vorstellen kann was ein Elend dort herrscht.Ich glaube die meisten Leute die nicht von der Armut betroffen sind und dies nur durch die Medien mit bekommen denken sich “einfach”zum Glück geht es mir gut und ich bin nicht davon betroffen aber man sollte sich selbst mal Gedanken darüber machen und sich fragen was kann ich eigentlich tun!?Denn von alleine wird das nicht besser…man sollte nicht immer an sich denken und nicht zu sehen wie deise Menschen vergebends um ein anständiges Leben kämpfen sondern handeln….denn auch wir können was bewegen….