“Afrika Progress Panel” übergibt Bericht an Merkel
Das “Africa Progress Panel” hat heute in Berlin seinen ersten Bericht an die G8-Vorsitzende Bundeskanzlerin Angela Merkel übergeben. Die Gruppe, die 2006 vom britischen Premierminister Tony Blair ins Leben gerufen wurde, überprüft, ob die Verpflichtungen der G8 gegenüber Afrika eingehalten werden. An dem Termin in Berliin wird neben Blair auch der ehemalige UNO-Generalsekretär Kofi Annan teilnehmem.
In dem Germium sitzen außer Annan weitere bekannte Persönlichkeiten wie Michel Camdessus, ehemaliger Direktor des Internationalen Währungsfonds, Peter Eigen, Gründer von Transparency International, Bob Geldof Musiker und Initiator der Live Aid Konzerte, Graça Machel, ehemalige First Lady von Mosambik, Robert Rubin, US-Finanzminister unter Bill Clinton, und Muhammad Yunus, Friedensnobelpreisträger 2006 aus Bangladesch.


Am 24. April 2007 um 18:37 Uhr
Wieder mal eine gute Idde und gute Aktion. Langsam befürchte ich nur gibt es bald soviele Aktionsbündnisse und Gruppen dass niemand mehr durchblickt.
Am 25. April 2007 um 23:31 Uhr
thank you for this panel, the dedicated people onboard and the reports that are generated. i’m greatful the reports are in English and for the newsletter option to be kept abreast of the information. our ONE and RESULTS groups in seattle washington america applaud your work and looks forward to any action items you may have for us.
stay close,
sammi
Am 9. Mai 2007 um 20:56 Uhr
“manchmal reicht auch die beste Absicht nicht an das Ziel heran” Warum nehmen die meisten lebenden afrikaner in Deutschland nicht an einem solchen Ereigenis teil? wir wollen auch unsere Beitrag dazu leisten, damit wir nicht ewig mit dem Gefühl leben müssen, dass der Afrikaner nicht in der lage ist sein eigenes Schiecksal zu bestimmen. Zusammen können wir viel mehr erreichen. Wir respektieren Eure Arbeit sehr,
Hochachtungsvoll
MJ
Am 21. Mai 2007 um 14:04 Uhr
Jeder von uns ist aufgefordert, seinen Beitrag zu leisten und jeder von uns kann etwas tun. Wir brauchen eine klare Umverteilung – für Eine lebendige Welt!
Carmen
Am 24. Mai 2007 um 09:37 Uhr
Uns geht es viel zu gut und wir sollten jeden Tag dankbar sein, in Europa leben zu dürfen! Daher dürfen wir auch nicht die Augen verschliessen und so gut helfen wie ein jeder kann!
Wenn man die Weltbevölkerung auf ein 100 Seelen zählendes Dorf reduzieren könnte und dabei die Proportionen aller auf der Erde lebenden Völker beibehalten würde, wäre dieses folgendermaßen zusammengesetzt:
57 Asiaten
21 Europäer
14 Amerikaner (Nord-, Zentral- und Südamerikaner)
8 Afrikaner
Es gäbe:
52 Frauen
48 Männer
30 weiße und
70 Nichtweiße
30 Christen und
70 Nichtchristen
89 heterosexuelle und
11 Homosexuelle
6 Personen besäßen 59% des gesamten Reichtums und alle 6 kämen aus den USA
80 lebten in maroden Häusern
70 wären Analphabeten
50 würden an Unterernährung leiden
1 wäre dabei zu sterben
1 wäre dabei, geboren zu werden
1 besäße einen Computer
1 (ja, nur einer) hätte einen Universitätsabschluss