Gewerkschafter schreiben weltweit an deutsche Botschaften: Mehr HIV/Aids-Bekämpfung beim G8-Gipfel
Gewerkschafter der International Trade Union Confederation (ITUC) in der Demokratischen Republik Kongo und Pakistan haben in Briefen an die jeweiligen deutschen Botschaften in Kinshasa und Islamabad gefordert, beim G8-Gipfel in Heiligendamm mehr für die HIV/Aids-Bekämpfung zu tun. Deutschland soll sich dafür einsetzen, eine Arbeitsgruppe zum Thema HIV/AIDS einzurichten und das Versprechen von “Universal Access”, dem freiem Zugang zu Medikamenten für Betroffene bis spätestens 2010 einzuhalten. Die Briefe sind der Auftakt einer Serie von Briefen im Vorfeld des Erinnerungstags für getötete und verletzte Arbeiter am 28. April.
Gewerkschaftsverbände wie die International Confederation of Free Trade Unions (ICFTU) unterstützen die weltweite Aktion gegen Armut (GCAP), deren deutscher Teil “Deine Stimme gegen Armut” ist.


Am 1. Juni 2007 um 16:01 Uhr
hey leute. wir müssen auf jeden fall viel mehr gegen HIV / AIDS tuen. Ich und ne freundin haben uns fast ein jahr intensiver mit diesem Thema beschäftigt und es hat uns erschüttert. Wir mussten für die Schule eine Projektarbeit anfertigen (die wir auch im i-net veröffentlicht haben. siehe webseite)
is echt heftig!!!!! fangt am besten bei euch selber an und schützt euch!!!!
Am 30. Juli 2007 um 11:51 Uhr
Zuerst einmal finde ich es gut,dass auch wir einen kleinen Tropfen auf den heissen Stein legen dürfen.Ich habe selbst 3 Kinder,und wenn ich diese erschreckenden Bilder von all den Kindern sehe die hungern müssen,da frage ich mich warum sich soviele Leute noch beschweren wie schlecht es Ihnen geht.Das wichtigste im Leben ist die Gesundheit,und wer dass noch nicht erkannt hat,der dürfte auch sonst nicht viel erwarten.Ich hoffe dass die REGIERUNG bald eine Löung findet,denn jeder noch so kleine Tropfen kühlt irgendwann den leider zu gross gewordenen Stein!